Beurteilungsgespräche – kein Grund zur Aufregung

Zu unserer Ausbildung gehören regelmäßige Beurteilungsgespräche mit unseren Ausbildungsbeauftragten. Das war ja natürlich zu erwarten, dennoch war ich vor dem ersten Gespräch doch ein bisschen aufgeregt.

Das Beurteilungsgespräch ist ein fester Bestandteil unserer Ausbildung. Es soll dazu dienen, zu sehen auf welchem Stand wir gerade sind und was wir noch verbessern können. Beurteilt werden wir mit Prozenten. Es gibt verschiedene Kriterien wie beispielsweise Lernbereitschaft, Kundenorientierung oder Zuverlässigkeit. Sowohl wir als auch unser Ausbildungsbeauftragter füllen diesen Bogen aus, in welchem es in allen Bereichen 10 bis 100 Prozent zu vergeben gibt. Jeder Wert wird mit ein paar Beispielen begründet, damit wir etwas Konkretes aus dem Gespräch mitnehmen können.

Angst muss man davor auf keinen Fall haben. Es geht nicht darum, gleich von Anfang an überall 100 Prozent zu haben. Viel wichtiger ist, dass wir die Kritik, die wir bekommen berücksichtigen und versuchen umzusetzen. So kann man meistens auch von Gespräch zu Gespräch eine Steigerung sehen. Wichtig ist einfach zu wissen, dass nie mand gleich zu Beginn überall total gut sein muss und kann.

Ich finde man bekommt bei den Gesprächen eine super Einschätzung und Rückmeldung

Ich bin selbst froh darüber, diese Gespräche zu haben: Man sieht auf welchem Stand man gerade ist und kann verschiedene Sachen verbessern, in denen man sich vielleicht noch nicht so sicher fühlt. Es gibt einem einfach eine super Einschätzung und Rückmeldung.

Abschließend würde ich sagen, dass Beurteilungsgespräch ist super hilfreich für einen selbst. Ich denke es ist normal, wenn man anfangs ein bisschen aufgeregt ist, ihr braucht euch aber absolut nicht verrückt machen.

Nadine Krüger

macht seit 2016 bei der Volksbank Freiburg die Ausbildung zur Finanzassistentin und wohnt in Betzenhausen. Sie kocht gerne und liebt Großbritannien – zuletzt war sie in Schottland unterwegs.

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